Im Nachhilfehimmel

Der Nachhilfehimmel sieht so aus: Alle Schüler kommen bei Badewetter ausgeruht und voller Wissensdurst und Tatendrang zur Nachhilfestunde. Die Übungsaufgaben von letzter Stunde wurden gewissenhaft erledigt. Neue Lernziele werden mit Bewusstsein formuliert und außerdem geben sich Schüler, Lehrer, Eltern und überhaupt alle ständig Feedbacks zur steten Optimierung des Lernprozesses. Das oberste Gebot ist und bleibt jedoch die strikte Einhaltung des von Schülern und Lehrkräften ausgemachten Wochentermins, da dieser beiden Seiten gleichermaßen heilig ist. Die Telekommunikation und das ständige Umdisponieren am Wochenplan sind nun endlich passé, und es gibt keine Missverständnisse mehr ... ABER: Was machen wir nun, wenn ein Schüler diese Woche dringend noch eine Stunde mehr braucht? Was machen wir, wenn ein anderer Schüler diese Woche gar nicht kann, weil er an einem wichtigen Punktspiel seiner Baketballmannschaft teilnehmen muss? Oder wenn eine Lehrkraft einmal krank ist?

Irgendwie war das auf der Erde doch alles viel unkomplizierter und flexibler, und das obwohl es uns häufig kompliziert erschien. Manchmal war es schon unübersichtlich, das stimmt, aber doch sicherlich um einiges spannender und interessanter als hier im Nachhilfehimmel. (dw)

 

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Kommentare: 3
  • #1

    Helena Ferrer (Sonntag, 22 Januar 2017 19:49)


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  • #2

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  • #3

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